1

Spinatrisotto

Ich bin ja eine kleine Genießerin. Denn, Essen ist einfach so toll. Mit meinen mittlerweile 15 Monaten bin ich schon eine kleine Feinschmeckerin geworden, denn meine Mama zaubert mir zu Mittag immer etwas ganz tolles. Die verschiedensten Konsistenzen zu ertasten, zu schmecken, einfach zu genießen – herrlich.  Mama hat mal gesagt, „Pippilotta was bin ich froh, dass du nicht heikel bist was das Essen anbelangt. Schön wenn du alles probierst und es dir schmeckt, das macht das kochen für mich um einiges einfacher.“

Was ich ja total gerne esse ist Risotto. Mama hat schon ein paar Mal Risotto für mich gekocht – das macht Mama immer dann, wenn Papa nicht zu Hause ist, denn meinem Papa schmeckt das nämlich nicht. Aber egal, bleibt mir mehr. Zur Spargelsaison gab es schon einige Male Spargelrisotto und wenn keine Spargelsaison ist, dann gibt’s Risotto in den verschiedensten Variationen. Eines meiner Favoriten ist Risotto mit Spinat und Putenfleisch (schmeckt übrigens auch mit Lachs total klasse :-)), wie’s funktioniert und was du dazu brauchst will ich dir nicht vorenthalten.

 

Zutaten (für 3 ½ Personen):

P1010194

300-400 g Risottoreis

1 Liter Fond (Gemüse-/ oder Hühnerbrühe)

¼ l Weißwein oder Traubensaft (für die Alkoholfreie Variante)

100 g Butter

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

2 -3 Zwutschkerl Blattspinat (meine Mama hat 2 Zwutschkerl genommen, aber sie hat gemeint, dass das Risotto ein 3. noch vertragen hätte können)

Puten-/oder Hühnerfleisch (Mama hat 2 Putenschnitzerl in Streifen geschnitten)

und ganz wichtig ca. 70 g Parmesan

P1010195

 

 

Und so geht’s:

 

P1010207

Zwiebel und Knoblauch schälen, in kleine Würfel schneiden und in der Hälfte der Butter in einem großen Topf glasig dünsten.

 

 

P1010201

Das in Streifen geschnittene Puten-/od Hühnerfleisch in einer separaten Pfanne anbraten. (Das Fleisch kann ruhig etwas überkühlen währenddessen das Risotto zubereitet wird, das macht gar nichts).

 

 

Risottoreis zu den Zwiebeln einrühren bis dieser etwas glasig wird und mit Weißwein bzw Traubensaft (für die alkoholfreie Zwergenvariante) ablöschen. P1010216

(Mama nimmt immer einen Orangen-Traube-Limetten Saft (siehe Foto) – ja das schmeckt wirklich gut!) Bei starker Hitze einkochen lassen (umrühren nicht vergessen!!).

 

 

 

P1010217

Heißen Fond (Gemüse-/ od Hühnerbrühe) nach und nach zugießen. Wichtig ist, immer nur so viel Brühe zugießen, dass der Reis bedeckt ist. Und immer schön brav bei mittlerer Hitze umrühren, sonst legt sich das Risotto am Topfboden an.

 

 

P1010218

Beim letzten Mal Brühe zugießen, das Fleisch zum Risotto geben.

 

 

P1010220

Blattspinat unterrühren.

 

 

P1010223

Wenn das Risotto schön al dente ist, den Topf vom Herd nehmen. Parmesan einrühren (Mama macht es immer nach Gefühl – es stehen zwar ca. 70g Parmesan bei den Zutaten, aber wie gesagt, meine Mama macht das immer nach Gefühl) und mit der restlichen Butter schön sämig rühren.

 

 

Gegebenfalls mit Salz und Pfeffer nachwürzen (meine Mama würzt das Risotto eigentlich nicht mehr mit nach, denn durch den Parmesan und der Brühe bekommt es schon einen guten Geschmack.)

 

 

P1010225

So, jetzt wäre das Risotto fertig zum Anrichten. Mama streut dann immer noch etwas Parmesan oben drauf und gibt ein paar Basilikumblätter on top.

 

 

 

Viel Spaß beim nachkochen!

Alles Liebe,
eure Pippilotta

 

 

0

Regenbogenkuchen (Rainbow Cake)

Vor kurzem hatte ich meinen 1. Geburtstag. Ich war schon so gespannt welchen Geburtstagskuchen meine Mama für mich bäckt. Eine Geburtstagstorte kaufen bzw in einer Konditorei machen lassen wollte Mama nicht. „Als eigentlich gelernte Konditorin mach ich die Torte für Pippilotta schon selber“. Mama hat, bevor sie Pädagogin wurde, eine Lehre als Konditorin gemacht – bäckt aber nur mehr hin und wieder etwas Aufwendiges. Aber ich schweife ab – zurück zu meinem Geburtstagskuchen.  🙂
Zuerst hat sie sich gedacht sie macht so einen tollen Kuchen mit eingefärbten Marzipan – da aber Marzipan bei meinem Papa nicht so der Renner ist und auch bei den anderen Geburtstagsgästen nicht, hat sie die Idee schnell verworfen.
Mama durchwühlte das Internet nach einem tollen Kuchen für mich und fand auf www.usa-kulinarisch.de dann meinen Geburtstagskuchen. Eine Rainbow Cake (Regenbogenkuchen).

DSCN9256

Um eines noch zu erwähnen und klarzustellen – weil viele vielleicht jetzt sagen werden „waaaas ein 1-jähriges Kind darf so einen Kuchen essen!“

  1. Ich habe kein ganzes Stück gegessen, sondern ein paar Bissen gekostet,
  2. Mama achtet auf eine ausgewogene Ernährung,
  3. bekomme ich ganz selten Kuchen zum kosten – nur wenn Besuch da ist und Mama einen gebacken hat und zu guter Letzt
  4. ist es jeder Mama selber überlassen ob sie ihrem Kind einen Kuchen mit oder ohne Zucker, mit natürlicher Süße od Zuckerersatzstoffen (die ja auch net grad sooooo gesund sind) anbietet.

 

Mama dachte sich, „ach das wird eh ganz einfach werden – schaut ja eh net so schwer aus“. Nun ja, sagen wir mal so, Papa hat mich kurzerhand zum Spazieren gehen mitgenommen, sodass Mama sich in ihrem Backfieber verwirklichen konnte. Meine Mama hat dann meine Tante Helene (die macht nämlich gerade die Meisterprüfung als Konditorin 🙂 ) gefragt ob sie denn schon mal so einen Regenbogenkuchen gemacht hat – hat sie nicht und wir wissen jetzt warum -> Der Kuchen ist ja an sich nicht so schwer zu machen, ABER wenn du vorhast so eine Rainbow Cake zu machen, dann plane dir viel Zeit ein,  gute Nerven (Mama war zwischendurch mal kurz am verzweifeln weil die Tortenböden nicht gerade wurden – aber dazu gleich mehr) und du musst damit rechnen, dass es eine ziemliche Patzerei ist (war bei Mama halt so).

Ach ja und noch eine klitzekleine Anmerkung bevor ich dir das Rezept verrate: für die schlanke Hüfte ist der Kuchen nichts – warum? Das erfährst du gleich im Rezept.

 

Dieses Rainbow Cake Rezept ist gedacht für eine Springform mit einem Durchmesser  von 18 cm (16 cm od 20 cm gehen aber auch). Mama hatte nicht so eine kleine Springform zu Hause, sondern eine übliche von 26 cm Durchmesser- sie hat die 1 ½ fache Menge genommen – im Nachhinein gesehen wäre es besser gewesen die doppelte Menge zu nehmen für eine „normale“ Springform. Allerdings ist der Kuchen so mächtig, dass Mama sich das nächste Mal, wenn sie so einen Kuchen macht, eine kleine Springform besorgen wird. Aber jetzt geht’s wirklich zum Rezept.

 

Für den Teig (Springform von 16-20 cm Durchmesser)

  • 300 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • eine Prise Salz
  • 180 g weiche Butter oder Margarine
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 175 g Zucker
  • 5 Eiweiß
  • 275 ml Milch
  • Gel-Speisefarben in blau, grün, gelb, orange, rot und lila
    (Mama hat 2 Packungen Lebensmittelfarben (rot, gelb, blau, grün) von Dr. Oetker verwendet, die man im gut sortierten Lebensmittelgeschäft kaufen kann. Die eine Packung hat sie für rot, gelb, grün, blau hergenommen und die zweite Packung hat sie für das Mischen der Farben orange und lila benutzt und den Rest zu rot, grün, blau, gelb dazugegeben um eine sattere Farbe zu bekommen)

DSCN9179

für das Frosting:

  • 300 g weiße Schokolade
  • 450 g Frischkäse (Voll- oder Halbfett, nicht Magerstufe)
  • 50 g Butter

 

Sonstiges:

  • 100 g Marillenmarmelade (Aprikosenmarmelade)
  • (Mama hat Orange-Sanddorn Marmelade verwendet – auf der Internetseite wo Mama das Rezept gefunden wurde Lemon Curd zum bestreichen der Böden verwendet)
  • Zuckerperlen, Schokoflocken oder ähnliches zum dekorieren.

 

 

Und so geht’s:

Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel mischen und beiseite stellen.

 

Weiche Butter mit Zucker und Vanillezucker sehr cremig rühren, dabei nach und nach das Eiweiß sehr gründlich unterrühren.

DSCN9184

 

 

Mehl und Milch abwechselnd zugeben und nur rühren, bis der Teig glatt ist.

 

 

Backofen auf 190 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

 

 

Teig abwiegen und in sechs Portionen teilen.
Jede mit Speisefarbe (erst mit weniger beginnen!) leuchtend einfärben.

DSCN9187

 

 

Eine Springform von 18 cm (16 oder 20 gehen auch) am Rand ausfetten, Boden mit Backpapier belegen.

 

 

Jeden Boden etwa 16 bis 18 Minuten gar backen, auf einen Rost stürzen und erkalten lassen.

 

 

In der Zwischenzeit das Frosting rühren:

Die weiße Schokolade in einem Topf über dem Wasserbad bei sanfter Hitze schmelzen, danach wieder etwas abkühlen lassen.

DSCN9189

 

 

Den Frischkäse in einer Schüssel mit dem Mixer nur kurz cremig rühren, in kleineren Portionen die geschmolzene Schokolade und die weiche Butter einarbeiten, bis sich ein glattes Frosting ergibt.

 DSCN9190

 

 

Abgekühlte Böden jeweils auf der Oberseite mit heller Marmelade bestreichen. Mit jeweils einem bis zwei Esslöffeln Frosting bestreichen und aufeinander setzen.

DSCN9191

 

 

Anschließend außen rundum mit restlichem Frosting einstreichen.

DSCN9256

Mit Gebäckschmuck verzieren und gut durchkühlen lassen, mindestens vier Stunden (am besten über Nacht).

 

 

DSCN9260

 

 

Kleine Anmerkung:

Es muss jeder Boden (jede Farbe) einzeln gebacken werden! Die einzelnen Farben DSCN9262übereinander in eine Springform gießen ist nicht zu anzuraten, da die Farben ineinander verlaufen! Ja es dauert bis alle 6 Böden gebacken sind aber der Aufwand lohnt sich. Das war auch der Punkt, an dem Mama fast verzweifelt ist – denn Mama hat wie oben erwähnt das 1 ½ fache der Zutaten verwendet. Bei einer Springform von 26 cm Durchmesser wäre es besser gewesen die doppelte Menge zu nehmen, denn die Böden wurden nicht gleichmäßig hoch (die Ränder waren zu dünn). Mama hat dann einfach improvisiert 🙂 . Sie nahm ihren Tortenring und stellte ihn so ein, dass sie die dünnen Ränder abschneiden konnte. So blieb nur die gleichmäßige Höhe erhalten und aus den abgeschnittenen Rändern machte sie Brösel die als Kuchendeko dienten. Mama hat dann als sie fertig war gesagt „Eigentlich hätt‘ ich gleich alle Böden im Tortenring backen können, den hätt‘ ich auf 20 cm einstellen können. Ja im Nachhinein ist man gescheiter.“

 

 

Viel Spaß beim nach backen!

Falls du Fragen haben solltest, kannst du mich gerne kontaktieren!

 

Alles Liebe,

Eure Pippilotta

0

Spinatstrudel

Mama hat mir vor kurzem wieder einmal einen Spinatstrudel gemacht. Der ist soooo gut, ich könnt mich reinlegen. Da kommt es auch schon einmal vor, dass ich einen ganzen Teller voll mit Strudel verputze.

Wenn du auch einmal einen machen möchtest, findest du hier das Rezept:

 

Du brauchst für 1 Strudel:

DSCN9068

  • Blattspinat (Mama nimmt immer 4 Blattspinatzwutschkerl [Blattspinatwürfel])
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Eckerlkäse (oder 1/2 Pkg Frischkäse)
  • 1 Ei
  • Blätterteig
  • Schinken (nach belieben)
  • 1 Pkg Schafkäse

 

Für den Dip:

  • 1 Becher Sauerrahm
  • Schnittlauch

 

So geht’s:

Mama macht die Fülle immer am Vormittag, so 1-2 Std bevor der Strudel in den Ofen kommt, denn die Fülle muss überkühlt bzw kalt sein, sonst wird der Blätterteig ganz weich und man kann keinen Strudel mehr daraus machen.

Blattspinat auftauen lassen (Mama gibt den Blattspinat immer in der Früh aus dem Tiefkühler, gibt die 4 Zwutschkerl in eine kleine Schüssel und stellt diese dann in eine größere Schüssel mit heißem Wasser, so taut der Spinat bis zum zubereiten der Fülle ruckzuck auf)

 

Zwiebel in kleine Würfel schneiden und mit der gepressten Knoblauchzehe in einer Pfanne anschwitzen.

DSCN9077
Den Schinken in kleine Würfel schneiden und zu den Zwiebeln geben.

 

DSCN9079

Eckerlkäse od Frischkäse dazu und unterrühren.

 

 

DSCN9081
Blattspinat dazu geben und untermengen.

DSCN9082

1 Ei unter die Spinatmasse rühren.

DSCN9083
Den Schafkäse in Würfel schneiden und unter die Spinatmasse unterheben.
Strudelfülle vom Herd nehmen und erkalten lassen.

DSCN9086

In die Mitte des Blätterteiges die Spinatmasse geben.

 

 

DSCN9087

Enden einschlagen und zu einem Strudel rollen.
Mit einer Gabel den Strudel einstechen und mit Wasser oder Ei bestreichen.

 

Im vorgeheiztem Ofen bei 200°C ca. 30-40 Minuten backen.

DSCN9089

 

 

Mama macht dann immer noch einen Dip dazu. Einfach einen Becher Sauerrahm mit Schnittlauch vermischen – das war’s.

 

Mahlzeit!

Eure Pippilotta

0

Lachs mit Spinat-Parmesankruste

Lachs esse ich ja total gerne. Mama macht Lachs immer in den verschiedensten Varianten. Vor ein paar Tagen hat sie einmal Lachs mit Spinat-Parmesankruste gemacht. Das war so lecker, ich muss euch einfach sagen wie das funktioniert!

 

Du brauchst für 2 Personen und 1 Zwergi so wie ich es bin:

DSCN8901

  • 2 Stk. Lachsfilet (frisch oder TK – Mama nimmt meistens TK Lachs)
  • Blattspinat (2-3 Würfel)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3 EL Butter
  • Frische Kräuter (Rosmarin, Thymian, etwas Koriander – du kannst aber auch andere Kräuter nehmen!)
  • Reis für 2 ½ Personen
  • Gemüse nach Belieben
  • Parmesan

 

 

So geht’s:

  • Blattspinat auftauen lassen.
  • Butter mit Kräuter vermischen und in eine Auflaufform schmieren
  • Ofen auf Umluft bei 180° vorheizen
  • Lachsfilet in die Auflaufform auf die Kräuterbutter legen
  • Blattspinat mit 2 EL Parmesan und 1 zerdrückten Knoblauchzehe vermischen und auf den Lachsfilets verteilen
  • Den Lachs für ca. 20 Minuten in den Ofen geben.

DSCN8903

  • Während der Lachs im Ofen vor sich hin brät, den Reis zustellen.
  • Den Lachs nach den 20 Minuten im Ofen mit der Kräuterbutter übergießen, nochmal etwas Parmesan darauf geben und für weitere 10 Minuten in den Ofen geben
  • Gemüse zubereiten.
  • Anrichten und Mahlzeit

DSCN8904

 

Mama hat, nachdem sie den Teller angerichtet hat, noch etwas Kräuterbutter auf den Lachs gegeben und nochmal etwas Parmesan darauf gestreut.

 

 

Viel Spaß beim nachkochen,

Eure Pippilotta

0

Himmlisches Couscous

Essen ist ja so toll. Die verschiedensten Lebensmittel zu entdecken, zu schmecken, zu genießen – einfach herrlich! market-601580
Ich wollte ganz bald keinen Brei mehr. Mama hat mir zwar immer auch das püriert was sie gegessen hat (nur halt für mich ungesalzen bzw ungesüßt). Als wir aber einmal am Wochenende alle gemeinsam zu Mittagessen beim Tisch saßen und ich merkte, dass mein Essen nicht die selbe Konsistenz hat wie das von Papa und Mama – wow, da hab ich aber gewaltig protestiert. Und seit diesem Zeitpunkt – ich glaube da war ich so 7 Monate alt, bekam ich dann das gleiche Essen wie Mama und Papa. Naja nicht alles – keinen rohen Fisch, Honig, rohes Fleisch – aber fast alles.
Eines meiner Lieblingsspeisen ist das „Himmlische Couscous“. Mama hat es aus dem Buch „Babykost – Was ihrem Baby schmeckt“ von Annabel Karamel. Mama ändert es aber immer ein bisschen ab, aber trotzdem liebe ich es. So, aber jetzt geht’s zum Rezept. 🙂

 

Du brauchst für 2 Personen und 1 Zwergi (so wie ich es bin):

  • Olivenöl
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe (wenn du magst)
  • 1 Hähnchenbrust (du kannst aber auch mehr nehmen oder gar keine)
  • TK Gemüse (Brokkoli od Gemüsemischung)
  • 1/2 l Wasser oder Gemüsebrühe
  • ca. 100g Couscous
  • 1 rote Paprika od wenn Spargelsaison ist 1 Bund grüner Spargel
  • 2 EL passierte Tomate
  • geriebenen Parmesan (wenn du magst)
  • Kräuter (Basilikum, Oregano, o.ä.)

 

Und so funktioniert’s:

  • Zwiebel schälen, und in kleine Würfel schneidenDSCN8660
  • Spargel waschen, schälen, ca 2 cm vom Ende wegschneiden – Spargel in kleine Stücke schneiden.
    oder wenn du keinen Spargel nehmen möchtest – 1 rote Paprika waschen, entkernen und in kleine Stücke schneiden.
  • Hähnchenbrust in kleine Stücke schneiden.
  • In einem großen Topf, Olivenöl erhitzen.
  • Zwiebel und Spargel (oder Paprika) in Olivenöl anschwitzen. Knoblauch schälen und zerdrücken und dazu geben..
  • TK Gemüse in den Topf und mit Wasser oder Brühe aufgießen – zum kochen bringen und danach die Temperatur etwas zurückschalten. Mama gibt jetzt immer die Kräuter dazu und lässt das ganze dann so ca 5-10 Minuten zugedeckt köcheln lassen. Hähnchen und Gemüse müssen gar sein.
  • passierte Tomaten dazu geben.
  • Couscous einrühren, vom Herd nehmen und zugedeckt ca 5-10 Minuten stehen lassen.
    Das fertige Couscous mit einer Gabel auflockern und vor dem Servieren den Parmesan unter rühren.
  • Mit frisch geriebenem Parmesan und Schnittlauch garnieren.

Mahlzeit!

 

DSCN8662

Mama variiert immer beim Gemüse. Mal gibt sie Zucchini dazu, mal Paradeiser oder Aubergine. Mal macht sie das Couscous mit Fleisch, mal ohne. Je nachdem wie es Mama gerade in den Sinn kommt. Sie gibt bei der Portion für die Erwachsenen immer noch ein bisschen Salz dazu. Aber wenn man sich mit Kräutern und Gewürzen austobt, dann braucht man meistens kein Salz extra.

Falls etwas über bleiben sollte, kann man das Couscous in Einzelportionen einfrieren – dies ist bei uns aber nicht der Fall, weil ich nämlich immer alles aufessen  😀

 

Viel Spaß beim nachkochen!
Eure Pippilotta