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Spinatrisotto

Ich bin ja eine kleine Genießerin. Denn, Essen ist einfach so toll. Mit meinen mittlerweile 15 Monaten bin ich schon eine kleine Feinschmeckerin geworden, denn meine Mama zaubert mir zu Mittag immer etwas ganz tolles. Die verschiedensten Konsistenzen zu ertasten, zu schmecken, einfach zu genießen – herrlich.  Mama hat mal gesagt, „Pippilotta was bin ich froh, dass du nicht heikel bist was das Essen anbelangt. Schön wenn du alles probierst und es dir schmeckt, das macht das kochen für mich um einiges einfacher.“

Was ich ja total gerne esse ist Risotto. Mama hat schon ein paar Mal Risotto für mich gekocht – das macht Mama immer dann, wenn Papa nicht zu Hause ist, denn meinem Papa schmeckt das nämlich nicht. Aber egal, bleibt mir mehr. Zur Spargelsaison gab es schon einige Male Spargelrisotto und wenn keine Spargelsaison ist, dann gibt’s Risotto in den verschiedensten Variationen. Eines meiner Favoriten ist Risotto mit Spinat und Putenfleisch (schmeckt übrigens auch mit Lachs total klasse :-)), wie’s funktioniert und was du dazu brauchst will ich dir nicht vorenthalten.

 

Zutaten (für 3 ½ Personen):

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300-400 g Risottoreis

1 Liter Fond (Gemüse-/ oder Hühnerbrühe)

¼ l Weißwein oder Traubensaft (für die Alkoholfreie Variante)

100 g Butter

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

2 -3 Zwutschkerl Blattspinat (meine Mama hat 2 Zwutschkerl genommen, aber sie hat gemeint, dass das Risotto ein 3. noch vertragen hätte können)

Puten-/oder Hühnerfleisch (Mama hat 2 Putenschnitzerl in Streifen geschnitten)

und ganz wichtig ca. 70 g Parmesan

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Und so geht’s:

 

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Zwiebel und Knoblauch schälen, in kleine Würfel schneiden und in der Hälfte der Butter in einem großen Topf glasig dünsten.

 

 

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Das in Streifen geschnittene Puten-/od Hühnerfleisch in einer separaten Pfanne anbraten. (Das Fleisch kann ruhig etwas überkühlen währenddessen das Risotto zubereitet wird, das macht gar nichts).

 

 

Risottoreis zu den Zwiebeln einrühren bis dieser etwas glasig wird und mit Weißwein bzw Traubensaft (für die alkoholfreie Zwergenvariante) ablöschen. P1010216

(Mama nimmt immer einen Orangen-Traube-Limetten Saft (siehe Foto) – ja das schmeckt wirklich gut!) Bei starker Hitze einkochen lassen (umrühren nicht vergessen!!).

 

 

 

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Heißen Fond (Gemüse-/ od Hühnerbrühe) nach und nach zugießen. Wichtig ist, immer nur so viel Brühe zugießen, dass der Reis bedeckt ist. Und immer schön brav bei mittlerer Hitze umrühren, sonst legt sich das Risotto am Topfboden an.

 

 

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Beim letzten Mal Brühe zugießen, das Fleisch zum Risotto geben.

 

 

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Blattspinat unterrühren.

 

 

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Wenn das Risotto schön al dente ist, den Topf vom Herd nehmen. Parmesan einrühren (Mama macht es immer nach Gefühl – es stehen zwar ca. 70g Parmesan bei den Zutaten, aber wie gesagt, meine Mama macht das immer nach Gefühl) und mit der restlichen Butter schön sämig rühren.

 

 

Gegebenfalls mit Salz und Pfeffer nachwürzen (meine Mama würzt das Risotto eigentlich nicht mehr mit nach, denn durch den Parmesan und der Brühe bekommt es schon einen guten Geschmack.)

 

 

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So, jetzt wäre das Risotto fertig zum Anrichten. Mama streut dann immer noch etwas Parmesan oben drauf und gibt ein paar Basilikumblätter on top.

 

 

 

Viel Spaß beim nachkochen!

Alles Liebe,
eure Pippilotta

 

 

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Regenbogenkuchen (Rainbow Cake)

Vor kurzem hatte ich meinen 1. Geburtstag. Ich war schon so gespannt welchen Geburtstagskuchen meine Mama für mich bäckt. Eine Geburtstagstorte kaufen bzw in einer Konditorei machen lassen wollte Mama nicht. „Als eigentlich gelernte Konditorin mach ich die Torte für Pippilotta schon selber“. Mama hat, bevor sie Pädagogin wurde, eine Lehre als Konditorin gemacht – bäckt aber nur mehr hin und wieder etwas Aufwendiges. Aber ich schweife ab – zurück zu meinem Geburtstagskuchen.  🙂
Zuerst hat sie sich gedacht sie macht so einen tollen Kuchen mit eingefärbten Marzipan – da aber Marzipan bei meinem Papa nicht so der Renner ist und auch bei den anderen Geburtstagsgästen nicht, hat sie die Idee schnell verworfen.
Mama durchwühlte das Internet nach einem tollen Kuchen für mich und fand auf www.usa-kulinarisch.de dann meinen Geburtstagskuchen. Eine Rainbow Cake (Regenbogenkuchen).

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Um eines noch zu erwähnen und klarzustellen – weil viele vielleicht jetzt sagen werden „waaaas ein 1-jähriges Kind darf so einen Kuchen essen!“

  1. Ich habe kein ganzes Stück gegessen, sondern ein paar Bissen gekostet,
  2. Mama achtet auf eine ausgewogene Ernährung,
  3. bekomme ich ganz selten Kuchen zum kosten – nur wenn Besuch da ist und Mama einen gebacken hat und zu guter Letzt
  4. ist es jeder Mama selber überlassen ob sie ihrem Kind einen Kuchen mit oder ohne Zucker, mit natürlicher Süße od Zuckerersatzstoffen (die ja auch net grad sooooo gesund sind) anbietet.

 

Mama dachte sich, „ach das wird eh ganz einfach werden – schaut ja eh net so schwer aus“. Nun ja, sagen wir mal so, Papa hat mich kurzerhand zum Spazieren gehen mitgenommen, sodass Mama sich in ihrem Backfieber verwirklichen konnte. Meine Mama hat dann meine Tante Helene (die macht nämlich gerade die Meisterprüfung als Konditorin 🙂 ) gefragt ob sie denn schon mal so einen Regenbogenkuchen gemacht hat – hat sie nicht und wir wissen jetzt warum -> Der Kuchen ist ja an sich nicht so schwer zu machen, ABER wenn du vorhast so eine Rainbow Cake zu machen, dann plane dir viel Zeit ein,  gute Nerven (Mama war zwischendurch mal kurz am verzweifeln weil die Tortenböden nicht gerade wurden – aber dazu gleich mehr) und du musst damit rechnen, dass es eine ziemliche Patzerei ist (war bei Mama halt so).

Ach ja und noch eine klitzekleine Anmerkung bevor ich dir das Rezept verrate: für die schlanke Hüfte ist der Kuchen nichts – warum? Das erfährst du gleich im Rezept.

 

Dieses Rainbow Cake Rezept ist gedacht für eine Springform mit einem Durchmesser  von 18 cm (16 cm od 20 cm gehen aber auch). Mama hatte nicht so eine kleine Springform zu Hause, sondern eine übliche von 26 cm Durchmesser- sie hat die 1 ½ fache Menge genommen – im Nachhinein gesehen wäre es besser gewesen die doppelte Menge zu nehmen für eine „normale“ Springform. Allerdings ist der Kuchen so mächtig, dass Mama sich das nächste Mal, wenn sie so einen Kuchen macht, eine kleine Springform besorgen wird. Aber jetzt geht’s wirklich zum Rezept.

 

Für den Teig (Springform von 16-20 cm Durchmesser)

  • 300 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • eine Prise Salz
  • 180 g weiche Butter oder Margarine
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 175 g Zucker
  • 5 Eiweiß
  • 275 ml Milch
  • Gel-Speisefarben in blau, grün, gelb, orange, rot und lila
    (Mama hat 2 Packungen Lebensmittelfarben (rot, gelb, blau, grün) von Dr. Oetker verwendet, die man im gut sortierten Lebensmittelgeschäft kaufen kann. Die eine Packung hat sie für rot, gelb, grün, blau hergenommen und die zweite Packung hat sie für das Mischen der Farben orange und lila benutzt und den Rest zu rot, grün, blau, gelb dazugegeben um eine sattere Farbe zu bekommen)

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für das Frosting:

  • 300 g weiße Schokolade
  • 450 g Frischkäse (Voll- oder Halbfett, nicht Magerstufe)
  • 50 g Butter

 

Sonstiges:

  • 100 g Marillenmarmelade (Aprikosenmarmelade)
  • (Mama hat Orange-Sanddorn Marmelade verwendet – auf der Internetseite wo Mama das Rezept gefunden wurde Lemon Curd zum bestreichen der Böden verwendet)
  • Zuckerperlen, Schokoflocken oder ähnliches zum dekorieren.

 

 

Und so geht’s:

Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel mischen und beiseite stellen.

 

Weiche Butter mit Zucker und Vanillezucker sehr cremig rühren, dabei nach und nach das Eiweiß sehr gründlich unterrühren.

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Mehl und Milch abwechselnd zugeben und nur rühren, bis der Teig glatt ist.

 

 

Backofen auf 190 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

 

 

Teig abwiegen und in sechs Portionen teilen.
Jede mit Speisefarbe (erst mit weniger beginnen!) leuchtend einfärben.

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Eine Springform von 18 cm (16 oder 20 gehen auch) am Rand ausfetten, Boden mit Backpapier belegen.

 

 

Jeden Boden etwa 16 bis 18 Minuten gar backen, auf einen Rost stürzen und erkalten lassen.

 

 

In der Zwischenzeit das Frosting rühren:

Die weiße Schokolade in einem Topf über dem Wasserbad bei sanfter Hitze schmelzen, danach wieder etwas abkühlen lassen.

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Den Frischkäse in einer Schüssel mit dem Mixer nur kurz cremig rühren, in kleineren Portionen die geschmolzene Schokolade und die weiche Butter einarbeiten, bis sich ein glattes Frosting ergibt.

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Abgekühlte Böden jeweils auf der Oberseite mit heller Marmelade bestreichen. Mit jeweils einem bis zwei Esslöffeln Frosting bestreichen und aufeinander setzen.

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Anschließend außen rundum mit restlichem Frosting einstreichen.

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Mit Gebäckschmuck verzieren und gut durchkühlen lassen, mindestens vier Stunden (am besten über Nacht).

 

 

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Kleine Anmerkung:

Es muss jeder Boden (jede Farbe) einzeln gebacken werden! Die einzelnen Farben DSCN9262übereinander in eine Springform gießen ist nicht zu anzuraten, da die Farben ineinander verlaufen! Ja es dauert bis alle 6 Böden gebacken sind aber der Aufwand lohnt sich. Das war auch der Punkt, an dem Mama fast verzweifelt ist – denn Mama hat wie oben erwähnt das 1 ½ fache der Zutaten verwendet. Bei einer Springform von 26 cm Durchmesser wäre es besser gewesen die doppelte Menge zu nehmen, denn die Böden wurden nicht gleichmäßig hoch (die Ränder waren zu dünn). Mama hat dann einfach improvisiert 🙂 . Sie nahm ihren Tortenring und stellte ihn so ein, dass sie die dünnen Ränder abschneiden konnte. So blieb nur die gleichmäßige Höhe erhalten und aus den abgeschnittenen Rändern machte sie Brösel die als Kuchendeko dienten. Mama hat dann als sie fertig war gesagt „Eigentlich hätt‘ ich gleich alle Böden im Tortenring backen können, den hätt‘ ich auf 20 cm einstellen können. Ja im Nachhinein ist man gescheiter.“

 

 

Viel Spaß beim nach backen!

Falls du Fragen haben solltest, kannst du mich gerne kontaktieren!

 

Alles Liebe,

Eure Pippilotta

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Sophienalpe

Papa hat im Frühjahr dieses Jahres einen Wanderführer von Kompass gekauft mit Ausflugszielen rund um Wien. In diesem sind Wanderführer sind leichte bin schwere Touren beschrieben. Papa hat sich gedacht, die leichten Touren sind sicherlich auch mit mir machbar. Ob im Kinderwagen oder in der Buglkraxe, hauptsache raus in die Natur.

Der erste Ausflug den sich meine Eltern aus dem Wanderführer ausgesucht hatten ging zur Sophienalpe. Man kann entweder die große Wanderung machen (ideal mit Buglkraxe) oder einen kleinen gemütlichen Spaziergang (mit Kinderwagen absolut machbar) so wie wir ihn gemacht haben.

 

 

Papa und Mama parkten das Auto beim Restaurant Sophienalpe und sind dann mit mir zur Mostalm spaziert. Dort gibt es nämlich einen Spielplatz – die Geräte sind zwar nicht mehr die Neuesten aber zum kurzen rumtoben reichen diese vollkommen aus. Für mich ist der Spielplatz leider noch nichts gewesen, da die Rutsche und die Schaukel für größere Kinder gedacht ist – aber das machte mir nichts aus, ich hatte auch so meinen Spaß. Papa hat dann Mama überredet noch ein Stückchen weiter zu gehen. Da ging es dann allerdings durch den Wald, was mit dem Kinderwagen dann doch etwas unpraktisch war. Ich fand diese Kinderwagen-Offroad-Tour durch den Wald ziemlich lustig – erstens gab es total viel zu sehen (Blätter 😉 ) und zweitens hoperte es so schön – aber Mama meinte, dass wir den Kinderwagen noch etwas länger bräuchten, daher drehten wir um und sind wieder in Richtung Auto gegangen.

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Hier nun eine kurze Beschreibung zur Sophienalpe aus dem „Kompass Wanderführer Rund um Wien von Werner Heriszt“:

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Ausgangspunkt:
Wien – Mauerbachstraße, Gasthaus „Zum grünen Jäger“

Charakter:
Leichte Wanderung auf guten Wegen, nur zwischen Rieglerhütte und

Sophienalpe bei Regen stellenweise rutschig
Dauer ca. 3 Stunden,
Länge der gesamten Wandertour ca. 9 km
Für Kinder geeignet

Einkehr:
Gashaus „Zum grünen Jäger“ (ganzjährig bewirtschaftet, Mo/Di
Ruhetag)
Gasthaus Rieglerhütte (ganzjährig bewirtschaftet, Mo-Mi Ruhetag, von 11.Nov. – Ende März nur Sa/So/Feiertag geöffnet)
Hotel-Restaurant Sophienalpe (ganzjährig bewirtschaftet, Nov-Feb. nur Sa/So/Feiertag)
Mostalm (ganzjährig bewirtschaftet, Urlaubssperre 3 Wochen vor Weihnachten, die ersten 3 Juliwochen Freitag Ruhetag)

 

Start des Ausfluges – der stets der Route des „Stadtwanderweges 8“ entspricht – beim Ausflugasthaus „Zum grünen Jäger“ an der Mauerbachstraße. Gefogt wird dieser dann etwa 250 m stadteinwärts. Kaum wurde die Straße verlassen, trifft man auf mehrere Gedenksteine – u.a. das Gideon-Laudon-Grab (Ernst Gideon Frh. v. Laudon, 1717-90, ab 1778 Kaiserlicher Feldmarschall und Eroberer Belgrads im Türkenkrieg) – bevor der Weg ins Haltertal führt. Auf der öffentlichen, verkehrsarmen Straße geht es nun durch einen schattigen Buchenwald stetig leicht bergauf bis zur „Rieglerhütte“ mit ihrem Gestüt. Durch einen Graben bergan geht es weiter Richtung Hotel-Restaurant „Sophienalpe“. Nach der Sophienalpe beginnt das schönste Stück der Wanderung. Auf ebenem Weg geht es über herrlichen Wiesen hinüber zur „Mostalm“ auf der sogenannten „Hohen Wand“. Von der Mostalm geht es abermals über eine Wiese und anschließend durch den Wald zurück zur Mauerbachstraße und dem Gasthaus „Zum grünen Jäger“.
Wer Lust hat Wiens bekannteste Schiwiese kennen zu lernen, kann auch den Abstieg über die Hohe-Wand-Wiese wählen und an dem Weg etwas oberhalb der Mauerbachstraße zum Ausgangspunkt (Gasthaus „Zum grünen Jäger“) zurückkehren.

 

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Mama hat gesagt, dass wir bestimmt wieder mal dorthin fahren werden. Allerdings werde ich dann nicht im Kinderwagen chauffiert sondern mit der Buglkraxe getragen, denn Mama und Papa möchten das nächste mal die gesamte Wanderung von rund 9 km mit mir machen. Ach was freu ich mich schon darauf.

Vielleicht sehen wir uns ja mal bei der Sophienalpe?

 

Bis dahin,

Alles Liebe,
eure Pippilotta

 

 

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Meine Entdeckerkiste

Ich verstecke ja total gerne die verschiedensten Dinge. Mama hat ein paar Sachen in der Wohnung stehen in denen ich meine Sachen ganz toll verstecken kann. Was hat meine Mama nicht schon alles gesucht….meine Wasserflasche, meinen Tuti (zur Erklärung, der Tuti ist mein Schnuller 🙂 ), meine Patschen, mein Spielzeugtelefon, meine Kuscheltiere usw. Ich kann echt toll meine Sachen verstecken, nur finde ich sie dann ein paar Tage nicht mehr – und Mama erst recht nicht. Mama fand das eine Zeit lang sehr witzig, aber als ich einmal meine Duplosteine in ihren Schuhen versteckt habe und sie dies erst merkte als sie in die Schuhe schlüpfte, fand sie mein Sachen verstecken nicht mehr so lustig.

Deshalb hat Mama mir eine Entdeckerkiste gebastelt. In dieser Entdeckerkiste kann ich nicht nur meine Sachen verstecken, sondern auch üben Sachen aus einer Kiste zu holen die größer als die Öffnung sind. Das ist gar nicht so leicht. Ein paar mal üben und dann klappte es schon ganz gut. So eine Entdeckerkiste lässt sich ganz leicht selber basteln. Falls du auch so eine für dein Zwergi haben möchtest, kannst du hier lesen wie es funktioniert:

 

Du brauchst:

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  • 1 Schachtel oder Schuhkarton
  • Schere
  • Tixo
  • Geschenkpapier
  • Bucheinbindefolie
  • Klebeband

 

 

 

So geht’s:

Mama hat eine Schachtel zu Hause gefunden die schon eine Öffnung hatte – diese hat sie verwendet. Wenn du einen Schukarton nimmst oder eine andere Schachtel musst du erst eine Öffnung in den Deckel schneiden. Wie groß die Öffnung ist, ist dir überlassen. Bei der Schachtel die meine Mama hatte, war die Öffnung etwas größer – aber das macht mir nichts aus, denn so kann ich meine großen Spielsachen (Ball, Telefon, Kuscheltiere, ….) ganz leicht verstecken. Mama hat aber gesagt, dass ich sicher nochmal eine Entdeckerkiste bekomme die eine kleiner Öffnung hat. Aber weiter zur Anleitung. 🙂

 

Mama hat dann die Kanten der Öffnung und auch alle anderen Stellen die zum aufmachen gehen mit Klebeband beklebt. Auch innen, so kann nix aufgehen wenn mal einen Gegenstand etwas stürmischer aus der Kiste ziehe.

 

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Nachdem Mama alle Öffnungen verklebt hat, hat sie die Schachtel mit Geschenkspapier umhüllt. Die Öffnung hat Mama ausgeschnitten und die Ränder mit Tixo beklebt, damit die Kanten nicht einreißen.

 

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Anschließend hat Mama die ganze Schachtel noch mit Bucheinbindefolie beklebt, damit das Geschenkspapier nicht einreißt wenn’s mal etwas wilder zugeht 🙂 . Hier hat Mama auch die Öffnung ausgeschnitten und die Kanten gut mit der Folie verklebt.

Wenn du fertig bist, kannst du alles mögliche darin verstecken.

Mama hat mit mir gemeinsam Sachen in die Kiste gegeben, so hab ich verstanden, dass ich in die Kiste was reingeben kann und auch meine Sachen rausholen kann.

 

Ich weiß manche werden sich jetzt denken „Aber das ist Plastik und Kinder nehmen das in den Mund und das ist schädlich“. Ich kann euch entwarnen, die Schachtel ist sooooo groß die passt gar nicht in meinen Mund  😉 . Weiters ist so eine Kiste eh erst ab einem gewissen Alter (11/12 Monate) so richtig spannend.

 

 

Viel Spaß beim nachbasteln!

 

Alles Liebe,

Eure Pippilotta

 

Galerie
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HOLIDAY BABY DRINKS !

Emma Rosenrot

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Warum eigentlich Holiday?-Everyday is Holiday!!!!

Auch wenn fertige Smoothies heute in jedem Supermarkt-Kühlregal zu finden sind, lohnt es sich, sie selbst zu machen:

„Quetschies“ mögen viele Kinder gerne, denn neben dem Genuss, zählt für sie auch der Spaßfaktor. Die Dinger sind lustig in der Handhabung, schmecken süß und lassen sich „nuckeln“, was an die Babyzeit erinnert. Deshalb sind sie auch nicht optimal zum Dauergebrauch geeignet – schon allein wegen der Zahngesundheit.

Besser ist natürlich frisches Obst, doch manche Kinder wollen davon einfach nichts wissen. Da ist der Quetschbeutel zwischendurch durchaus hin und wieder eine gute Zwischenlösung.


Ein echter Smoothie ist jedoch ein frischer Fruchtsaft mit Stumpf und Stiel.

Gekaufte Smoothies in den Quetschbeuteln bestehen aus verschiedenen, meist 2-3 Grundzutaten und sind meist noch mit einem Mix aus verschiedenen Saftkonzentraten  wie z.B. Zitronensaft, Karottensaftkonzentrat etc. verfeinert, um die Geschmacks- und vor allem Süßintensität zu optimieren. Aber auch um optisch bzw. farblich…

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Spinatstrudel

Mama hat mir vor kurzem wieder einmal einen Spinatstrudel gemacht. Der ist soooo gut, ich könnt mich reinlegen. Da kommt es auch schon einmal vor, dass ich einen ganzen Teller voll mit Strudel verputze.

Wenn du auch einmal einen machen möchtest, findest du hier das Rezept:

 

Du brauchst für 1 Strudel:

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  • Blattspinat (Mama nimmt immer 4 Blattspinatzwutschkerl [Blattspinatwürfel])
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Eckerlkäse (oder 1/2 Pkg Frischkäse)
  • 1 Ei
  • Blätterteig
  • Schinken (nach belieben)
  • 1 Pkg Schafkäse

 

Für den Dip:

  • 1 Becher Sauerrahm
  • Schnittlauch

 

So geht’s:

Mama macht die Fülle immer am Vormittag, so 1-2 Std bevor der Strudel in den Ofen kommt, denn die Fülle muss überkühlt bzw kalt sein, sonst wird der Blätterteig ganz weich und man kann keinen Strudel mehr daraus machen.

Blattspinat auftauen lassen (Mama gibt den Blattspinat immer in der Früh aus dem Tiefkühler, gibt die 4 Zwutschkerl in eine kleine Schüssel und stellt diese dann in eine größere Schüssel mit heißem Wasser, so taut der Spinat bis zum zubereiten der Fülle ruckzuck auf)

 

Zwiebel in kleine Würfel schneiden und mit der gepressten Knoblauchzehe in einer Pfanne anschwitzen.

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Den Schinken in kleine Würfel schneiden und zu den Zwiebeln geben.

 

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Eckerlkäse od Frischkäse dazu und unterrühren.

 

 

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Blattspinat dazu geben und untermengen.

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1 Ei unter die Spinatmasse rühren.

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Den Schafkäse in Würfel schneiden und unter die Spinatmasse unterheben.
Strudelfülle vom Herd nehmen und erkalten lassen.

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In die Mitte des Blätterteiges die Spinatmasse geben.

 

 

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Enden einschlagen und zu einem Strudel rollen.
Mit einer Gabel den Strudel einstechen und mit Wasser oder Ei bestreichen.

 

Im vorgeheiztem Ofen bei 200°C ca. 30-40 Minuten backen.

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Mama macht dann immer noch einen Dip dazu. Einfach einen Becher Sauerrahm mit Schnittlauch vermischen – das war’s.

 

Mahlzeit!

Eure Pippilotta

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Zitat der Woche

„Wenn du in der Nacht den Himmel betrachtest, weil ich auf einem von ihnen wohne, dann wird es für dich so sein als ob Sterne lachten, weil ich auf einem von ihnen lache.“

Zitat aus Der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry