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Schlosspark Schönbrunn

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Es ist so schön, wenn es endlich Frühling ist und alles wieder zu blühen beginnt. Ganz toll finde ich ja Blätter die an Bäumen hängen. Mich fasziniert es, wenn ich nach oben blicken kann und sich die Blätter im Wind bewegen. Papa nennt das immer „Pippilottas Blätterdisco“  😀

 

Vor kurzem hat sich meine Mama mit ihrer Freundin Claudia getroffen. Claudia hat auch ein kleines Mädchen, meine Freundin Mia. Mia ist zwar noch ein bisschen jünger als ich, aber das macht nix – wir zwei verstehen uns trotzdem. Wir gehen gerne gemeinsam spazieren – tratschen miteinander, die Erwachsenen und wir Zwerge – und genießen es einfach, dass es endlich wärmer wird. Das letzte mal waren wir im Schlosspark Schönbrunn.

Wir haben uns bei der U-Bahn Station Bahnhof Meidling getroffen und sind danach mit dem Bus 8A zur Stranitzkygasse gefahren.
Mit den Öffis fahren macht ja auch so viel Spaß – was es da alles zu sehen gibt.
Nach ein paar Minuten zu Fuß – naja wir Mädels wurden von unseren Mamas chauffiert, erreicht man den Eingang zum oberen Teil des Schlossparks.

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Es gibt wunderschöne Waldwege die einen zur Gloriette führen. Dort angekommen, hat mein einen tollen Blick auf die Parkanlage. Wenn man mag, kann man sich bei der Gloriette ins Café setzen und verweilen oder man setzt sich auf eine Bank od in die Wiese und genießt die Aussicht.

Es  gibt einen geschotterte Wege hinunter in den Schlosspark (absolut mit dem Kinderwagen machbar). Da uns aber der Wind zu viel ging und wir Mädls ja die Blätter so gern haben, haben unsere Mamas beschlossen, den Weg durch den Wald zu nehmen. Da gibt es tolle Wege – und wenn man Glück hat so wie wir, sieht man vielleicht ein Eichhörnchen.

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Unten angekommen, kann man durch die Parkanlagen spazieren, den Irrgarten besuchen oder sich auf eine Bank setzen und die Sonnenstrahlen genießen.

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Wir sind dann weiter spaziert bis zum Ausgang, der auf die Hietzinger Hauptstraße führt (dies ist auch einer der Eingänge, durch den man zum Tierpark Schönbrunn kommt – dazu erzähl ich euch aber ein anderes mal etwas) und danach sind wir weiter zur Station Hietzing. Von dort fährt die U-Bahn Linie U4 und auch einige Straßenbahnlinien.

Mir hat der Nachmittag so gut gefallen – Mama hat gesagt, dass wir sicher ganz bald wieder in den Schlosspark fahren.

Vielleicht sehen wir uns ja mal im Schlosspark Schönbrunn?

 

Bis dahin, alles Liebe,
Eure Pippilotta

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von Wien nach Skandinavien

2010 sind meine Eltern das erste Mal gemeinsam auf Urlaub gefahren. Übers Wochenende waren sie, seit die zwei sich kennen schon ein paar mal weg, aber halt gemeinsam noch nie länger als 3 Tage. Mama und Papa lieben den hohen Norden. Deshalb stand für die 2 relativ bald fest, dass sie sich in Richtung Skandinavien aufmachen werden.

Papa war als Kind mit meinen Großeltern auch schon viel unterwegs, und damals haben die 3 ganz oft den hohen Norden besucht. Mama war damals mit der Schule auf einem Praktikum in Norwegen. Das war der Zeitpunkt wo sich Mama in Skandinavien verliebt hat. Meine Mama erlebte sogar die Mittsommernacht. Das muss so schön sein. Papa hat gesagt, dass ich da auch einmal hinfahren werde um dieses Ereignis zu erleben. Ich kann es kaum erwarten. Aber bis es soweit ist, vergeht sicher noch ein bisschen Zeit. Aber ich schweife ab…zurück zum eigentlichen Thema.

Papa und Mama starteten ihre Reise mit dem Auto im Juli 2010 von Wien weg.

1. Wien-Trelleborg

Von Wien ging es über Passau nach Leipzig – wo die 2 ihre erste Übernachtung gebucht leipzig-864430hatten. In Leipzig stand dann Sightseeing am Programm – die Oper, die Innenstadt, Hauptbahnhof, Augustusplatz, Nikolaikirche, und und und. Außerhalb der Innenstadt, auf der „Straße des 18. Oktober“ befindet sich das Völkerschalchtdenkmal welches einen fabelhaften Blick über Leipzig und die nähere Umgebung bietet. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest schau doch mal auf diesen Link:
http://www.leipzig.de/freizeit-kultur-und-tourismus/tourismus/sehenswuerdigkeiten/voelkerschlachtdenkmal/

Am nächsten Tag fuhren Mama und Papa von Leipzig in Richtung Spreewald – in die Stadt Lübben. In Lübben überraschte mein Papa meine Mama mit einer Bootsfahrt auf der Spree. Wenn du das auch mit deiner Frau oder deinem Mann auch machen möchtest, kannst du dich hier erkundigen: http://www.flottes-rudel.de/index.php

 

 

Papa hat mir dann erzählt, dass sie nach der Bootstour von Lübben nach Genshagen (Berlin Süd) gefahren sind und dort übernachtet haben.
Von Genshagen sind meine Eltern in der früh nach Potsdam gefahren – dort sind sie dann zum Wannsee und anschließend zur Glienicker Brücke und danach zum Schloss Sanssouci.

 

 

Nachdem Papa und Mama am Vormittag Schloss Sanssouci besichtigt hatten, sind sie weiter nach Berlin Henningsdorf gefahren. Dort hatten sie das Hotel für die Nacht gebucht. Die 2 ließen das Auto beim Hotel stehen und sind dann mit der S-Bahn nach Berlin Mitte gefahren. „Dann fing das Sightseeing bei gefühlten 45°C an“ erzählte mir meine Mama – Brandenburger Tor, Bundestag, Checkpoint Charly, Mauer Museum, Alexanderplatz. Da Mama und Papa nur 1 Tag in Berlin hatten, konnten sich meine Eltern nicht so viel anschauen. Aber Mama hat mal gesagt, dass wir 3 dort bestimmt einmal hinfahren werden. Wenn auch du mal nach Berlin möchtest, kannst du dich auf dieser Seite erkundigen, was man sich sonst noch alles anschauen kann: http://www.berlin.de/

 

Papa und Mama übernachteten in Henningsdorf (Berlin Nord) und sind dann am nächsten Tag über Sachsenhausen (dort haben sie eine Gedenkstätte besucht) und Waren (Müritz) über die Mecklenburigschen Seeplatten nach Rostock zur Fähre gefahren. In Rostock sind meine Eltern am Abend angekommen – dort sind sie dann über Nacht mit der Fähre (Scandlines) nach Trelleborg gefahren.

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Um kurz nach 6 Uhr früh kamen Mama und Papa in Trelleborg an und ab da hieß es dann für die zwei – Welcome to Sweden. Da beide eine sehr kurze Nacht hatten, machten meine Eltern  zwischen Trelleborg und Ystad auf einem Parkplatz ein kurzes Nickerchen. Nachdem beide wieder fit genug zum Autofahren waren, ging es dann über Ystad, Höör und Ljungby nach Jönköping wo Mama und Papa ein Hotel gebucht hatten.

Papa sagt immer, der kulinarische Aspekt ist im hohen Norden desöfteren sehr gewöhnungsbedrüftig und teuer, daher haben die beiden in Deutschland ihre Vorräte nochmals aufgefüllt um nicht allzuviel in Schweden kaufen zu müssen.

2. Trelleborg-Frederikshavn

Da der vorhergehende Tag sehr anstrengend war, haben meine Eltern auf dem Weg von Trelleborg nach Jönköping nicht viel gemacht, außer die fabelhafte Natur Schwedens genossen. Dafür war der nächste Tag umso spannender. Mama hatte nämlich beschlossen die Pippi Langstrumpf in Vimmerby zu besuchen. Der Eintritt zur Astrid Lindgrens Värld ist zwar teuer, aber Mama sagt, es hat sich gelohnt. Dort werden die Werke von Astrid Lindgren zum Leben erweckt. Pippi Langstrumpf, Michl aus Lönneberga, Karlson vom Dach, Ronja Räubertocher und noch vieles mehr. „Große und kleine Kinder können dort eine Menge entdecken und auch die Erwachsenen werden wieder zum Kind“ sagt meine Mama. Meinen Eltern hat es so gut gefallen, dass sie mir gesagt haben, dass wenn ich alt genug bin, ich auch die Astrid Lindgrens Värld besuchen werde. Ich kann es kaum erwarten – Pippilotta trifft Pippi Langstrumpf. Ein paar Jahre noch, dann ist es bestimmt so weit. Wenn du neugierig geworden bist, kannst du dir hier ansehen, was es noch alles in der Astrid Lindgrens Värld zu entdecken gibt: http://www.alv.se/de

 

 

Nachdem Mama und Papa fast den ganzen Tag in der Astrid Lindgrens Värld verbracht hatten, fuhren die 2 dann von Vimmerby nach Karlstad. Papa bestand auf einen Umweg über den Göta Kanal, aber über Norköping gelangt man dann auch nach Karlstad. karlstad-96736

In Karlstad genehmigten sich die zwei am nächsten Tag einen Ruhetag. Papa sagt, dass das auch sein muss. Mama und Papa sind zur Halbinsel Hammerö gefahren wo sie durch Wälder spazierten und am See den Tag genossen.

Von Karlstad aus ging es dann zur letzten Stadt in Schweden – Göteborg. Am Weg dorthin machten meine Eltern noch einen Abstecher zu einem Elchpark.

Von Göteborg ging es am nächsten Morgen mit der Fähre (StenaLine) nach Frederikshavn (Dänemark)

3. Frederikshavn-Hamburg

Von Frederikshavn fuhren meine Eltern nach Skagen und dann nach Greenen, dass ist der nördlichste Punkt Dänemarks – dort treffen Nord- und Ostsee aneinander. Papa und Mama machten eine Abstecher zur Råbjerg Mile – das ist eine Wanderdüne. Papa hat mir erklärt, lighthouse-in-hirtshals-1096697dass eine Düne eine riesengroße Sandkiste für große und kleine Kinder ist.
Und ich verrate euch jetzt etwas. Dieses Jahr im Sommer (2016) werde ich, Pippilotta, mit Mama und Papa so eine große Sandkiste besuchen – aber davon erzähle ich euch dann ein anderes Mal.
Nachdem Mama und Papa genug vom Sand hatten fuhren die 2 nach Hirthals und von dort aus dann nach Aalborg wo meine Eltern übernachtet haben.

Am nächsten Tag fuhren Mama und Papa von Aalborg über Åbybro – Hanstholm – Klitmøller (dort machen die 2 eine Rast am Strand) – Vangså – Stenbjerg in Richtung Agger. Am Weg nach Agger machten meine Eltern immer wieder eine Pause an der Westküste Dänemarks und genossen das schöne Wetter. In Agger nahmen die zwei die Fähre nach Thyborøn – von dort ging es dann über Lermvig nach Struer wo meine Eltern die letzte Nacht in Dänemark verbrachten.

Am letzten Tag in Dänemark ging es dann von Struer nach Ringkøbing. Dort gibt es, im Wikingerhafen Bork, ein Freilichtmuseum. Hier erfährst du mehr darüber:  http://www.hennestrand.de/erlebnisse/museen/wikinger-museen/

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Nachdem Mama und Papa das Wikinger Museum erkundet hatten, ging es für die 2 weiter nach Hamburg.

4. Hamburg-Wien

 

In Hamburg wollte Papa eigentlich das Miniatur Wunderland besuchen. Was er aber nicht wusste ist, dass es besser gewesen wäre, sich eine Eintrittskarte über das Internet zu bestellen. Papa und Mama waren so gegen halb 9 vor der Miniaturwelt und hätten erst diese so gegen Mittag besuchen können, da anscheinend nur eine gewisse Anzahl an Personen hinein darf. Also wenn auch du das Miniatur Wunderland besuchen willst, wär es sinnvoll sich im vorhinein eine Eintrittskarte zu besorgen. Das kannst du hier machen: http://www.miniatur-wunderland.de/

Da Papa und Mama wieder nur 1 Tag für Hamburg eingeplant hatten, konnten sie sich nicht allzu viel anschauen. Gesehen haben meine Eltern trotzdem ein bisschen was – den Fischmarkt,  sie sind zur Alster gegangen, haben sich die alte Speicherstadt beim Hamburger Hafen angesehen, sind beim „Michel“ vorbei gekommen und beim Rathaus.  Aber Papa hat gesagt, dass wir, wenn wir alle 3 einmal nach Dänemark fahren, bestimmt einen Abstecher nach Hamburg machen und uns dann etwas mehr Zeit nehmen werden. Wenn auch du Hamburg mal einen Besuch abstatten möchtest, kannst du dich hier informieren was es sonst noch so an Sehenswürdigkeiten gibt: http://www.hamburg.de/besucher/

Am Nachmittag machten sich Mama und Papa dann von Hamburg über die Lüneburger Heide in Richtung Hannover auf wo sie das letzte Hotel ihrer Reise gebucht hatten.

Hannover haben meine Eltern nicht erkundet, sondern sind direkt nach Hause nach Wien gefahren.

Das war der allererste gemeinsame Urlaub meiner Eltern. Und ich kann euch eines verraten, meine Eltern haben in den darauffolgenden Jahren bis zu meiner Geburt noch einige Reisen unternommen. Aber dazu ein anderes Mal mehr.

 

Falls ihr noch etwas zur Reiseroute wissen möchtet, könnt ihr mich gerne kontaktieren. Entweder hier unter Kontakte oder via Facebook.

 

Bis dahin, alles Liebe,
Eure Pippilotta

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Prater Hauptallee

Eine der ersten Unternehmung meiner Eltern mit mir war, die Prater Hauptallee zu erkunden. Das war im Sommer 2015. Dort ist es so schön – vor allem im Frühling und Sommer, wenn an den Bäumen und Sträuchern Blätter hängen. Blätter die sich im Wind bewegen finde ich ja ganz toll. Da es mir damals so gut gefallen hat, haben Mama und Papa beschlossen, dass wir öfter auf die Prater Hauptallee fahren – mir ist dies nur recht.

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Wenn Papa zu Hause ist, fahren wir immer mit dem Auto bis zum Lusthaus und parken dort. Man kann aber auch mit dem Autobus 77A direkt zum Lusthaus fahren.
Ist Mama mit mir alleine zur Prater Hauptalle unterwegs, dann steigt sie immer die Straßenbahnlinie 1 ein und fährt bis zur Endstation Prater Hauptallee.

Die Prater Hauptallee erstreckt sich vom Praterstern bis zum Lusthaus und ist 4,5 km lang. Entweder  nimmt man den Hauptweg oder man spaziert durch den Wald, etwas abseits der DSCN8671Prater Hauptallee. Dort sind tolle Wege die auch mit dem Kinderwagen einwandfrei funktionieren. Wir machen oft eine Mischung aus Wald und Hauptweg, so hab ich immer ein bisschen Abwechslung.
Man kommt an großen Wiesen vorbei, auf die man sich, wenn es schön warm ist setzen kann. Spielplätze gibt es auch ein paar, da ich aber noch klein bin und ich die Spielplätze noch nicht DSCN8670so richtig entdecken kann, weil die Geräte alle noch zu groß für mich sind, gehen wir immer daran vorbei – oder ich schau den großen Kindern beim spielen zu. Aber bald, bald kann ich alleine laufen und bin groß genug, dann werde ich die Spielplätze erkunden. 🙂

 

Es gibt noch viel mehr auf der Prater Hauptallee zu entdecken. Schau doch mal bei diesem Link vorbei:
http://www.stadtbekannt.at/der-grne-wiener-prater/

 

 

Vielleicht sehen wir uns ja mal im grünen Prater!

Bis dahin, alles Liebe,
Eure Pippilotta

 

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Himmlisches Couscous

Essen ist ja so toll. Die verschiedensten Lebensmittel zu entdecken, zu schmecken, zu genießen – einfach herrlich! market-601580
Ich wollte ganz bald keinen Brei mehr. Mama hat mir zwar immer auch das püriert was sie gegessen hat (nur halt für mich ungesalzen bzw ungesüßt). Als wir aber einmal am Wochenende alle gemeinsam zu Mittagessen beim Tisch saßen und ich merkte, dass mein Essen nicht die selbe Konsistenz hat wie das von Papa und Mama – wow, da hab ich aber gewaltig protestiert. Und seit diesem Zeitpunkt – ich glaube da war ich so 7 Monate alt, bekam ich dann das gleiche Essen wie Mama und Papa. Naja nicht alles – keinen rohen Fisch, Honig, rohes Fleisch – aber fast alles.
Eines meiner Lieblingsspeisen ist das „Himmlische Couscous“. Mama hat es aus dem Buch „Babykost – Was ihrem Baby schmeckt“ von Annabel Karamel. Mama ändert es aber immer ein bisschen ab, aber trotzdem liebe ich es. So, aber jetzt geht’s zum Rezept. 🙂

 

Du brauchst für 2 Personen und 1 Zwergi (so wie ich es bin):

  • Olivenöl
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe (wenn du magst)
  • 1 Hähnchenbrust (du kannst aber auch mehr nehmen oder gar keine)
  • TK Gemüse (Brokkoli od Gemüsemischung)
  • 1/2 l Wasser oder Gemüsebrühe
  • ca. 100g Couscous
  • 1 rote Paprika od wenn Spargelsaison ist 1 Bund grüner Spargel
  • 2 EL passierte Tomate
  • geriebenen Parmesan (wenn du magst)
  • Kräuter (Basilikum, Oregano, o.ä.)

 

Und so funktioniert’s:

  • Zwiebel schälen, und in kleine Würfel schneidenDSCN8660
  • Spargel waschen, schälen, ca 2 cm vom Ende wegschneiden – Spargel in kleine Stücke schneiden.
    oder wenn du keinen Spargel nehmen möchtest – 1 rote Paprika waschen, entkernen und in kleine Stücke schneiden.
  • Hähnchenbrust in kleine Stücke schneiden.
  • In einem großen Topf, Olivenöl erhitzen.
  • Zwiebel und Spargel (oder Paprika) in Olivenöl anschwitzen. Knoblauch schälen und zerdrücken und dazu geben..
  • TK Gemüse in den Topf und mit Wasser oder Brühe aufgießen – zum kochen bringen und danach die Temperatur etwas zurückschalten. Mama gibt jetzt immer die Kräuter dazu und lässt das ganze dann so ca 5-10 Minuten zugedeckt köcheln lassen. Hähnchen und Gemüse müssen gar sein.
  • passierte Tomaten dazu geben.
  • Couscous einrühren, vom Herd nehmen und zugedeckt ca 5-10 Minuten stehen lassen.
    Das fertige Couscous mit einer Gabel auflockern und vor dem Servieren den Parmesan unter rühren.
  • Mit frisch geriebenem Parmesan und Schnittlauch garnieren.

Mahlzeit!

 

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Mama variiert immer beim Gemüse. Mal gibt sie Zucchini dazu, mal Paradeiser oder Aubergine. Mal macht sie das Couscous mit Fleisch, mal ohne. Je nachdem wie es Mama gerade in den Sinn kommt. Sie gibt bei der Portion für die Erwachsenen immer noch ein bisschen Salz dazu. Aber wenn man sich mit Kräutern und Gewürzen austobt, dann braucht man meistens kein Salz extra.

Falls etwas über bleiben sollte, kann man das Couscous in Einzelportionen einfrieren – dies ist bei uns aber nicht der Fall, weil ich nämlich immer alles aufessen  😀

 

Viel Spaß beim nachkochen!
Eure Pippilotta

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Die DIY-Rassel

Ich liebe es alles zu schütteln. Wenn alles raschelt und knistert – es gibt nichts schöneres. Ob nun Dosen, Suppenpackerl, Rasseln; es kann nicht genug rascheln und ein Geräusch machen. Mama hat mir schon ein paar mal eine Rassel gebastelt. Ich erzähl euch gleich wie das funktioniert. Es ist ganz einfach. Ich darf nämlich immer helfen, wenn mir Mama eine Flaschen-Rassel bastelt. Das kommt schon hin und wieder vor, weil ich zur Zeit meine Sachen nämlich gern verstecke. 🙂

 

Du brauchst:

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  • 1 Flasche (0,5l)
  • Reis, Wachtelbohnen, Linsen, o.ä.
  • buntes Isolierband od Klebeband
  • (evt. Glizerkleber und Schmucksteine – wenn man mag)

 

Dann füllst du den Reis o.ä. (Mama macht immer eine Mischung aus Reis, Wachtelbohnen und Rollgerste) in die Flasche. Wenn du das gemacht hast, beklebst du die Flasche mit dem Isolierband od Klebeband.

 

Du kannst auch, wenn du magst mit Glitzerkleber (oder normalen Kleber)  Schmucksteine auf die Rassel kleben. Aber da ich noch klein bin bekomm ich das noch nicht auf meine Rassel.

 

Und wenn die Rassel fertig ist, kann man ganz toll Musik machen, oder diese durch die Wohnung rollen, oder verstecken damit Mama mir wieder eine neue Rassel basteln kann. 😀

 

Viel Spaß beim nach basteln!
Eure Pippilotta

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Zitat der Woche

Wie sagt Astrid Lindgren so schön:

„Die Welt ist voll von Sachen, und es ist wirklich nötig, dass sie jemand findet.“

In diesem Sinne, lasst uns unsere Kinder die Welt entdecken und ihnen die Möglicht zum reisen geben, damit sie später mit offenen Augen und Ohren durch das Leben gehen.

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Hallo Welt!

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Ich bin jetzt bald 1 Jahr alt, und entdecke von Tag zu Tag immer mehr meine Umgebung. Ob ich nun mit Mama und Papa unterwegs bin oder zu Hause, jeden Tag lerne ich immer etwas Neues dazu und entdecke die verschiedensten Dinge. Ich helfe Mama (mehr oder weniger) beim Kochen und im Haushalt, grabe bei meinem Urliopa im Garten um und erfreue mich einfach am Leben. Mit ganz einfachen und banalen Dingen des Alltags kann man meine Neugierde wecken. Mama hat da ein paar tolle Tricks auf Lager, ein paar möchte sie euch verraten. Vielleicht sind ja ein paar Anregungen für euch dabei.

 

 

Australien Teil 1 - 159Bevor ich das Licht der Welt erblickt habe, sind mein Papa und meine Mama im Sommer immer ausgiebig gereist. Die 2 sind nicht die 0815 Urlauber die 2 Wochen lang in ein und demselben Hotel leben. Papa hat mal gesagt, sie möchten so viel wie möglich von der Welt sehen und daher sind meine Eltern die letzten Jahre immer etwas alternativer auf Reisen gegangen. Diese Art des Reisens möchten Mama und Papa auch mir näher  bringen, childs-foot-995300damit ich so viel wie möglich von der Welt sehen und entdecken kann. Daher haben sich Papa und Mama gedacht, dass sie anderen reisesüchtigen und denen die es noch werden wollen, ihre Reiserouten  der letzten 5 Jahre zur Verfügung stellen wollen. So könnt auch ihr eure ganz persönliche und individuelle Reise planen. Super oder?

 

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Es soll aber nicht nur ums Reisen an sich gehen, sondern auch um Ausflugsziele die mit einem kleinen Entdecker bzw einer kleinen Entdeckerin, so wie ich eine bin, möglich sind – ob nun Museen oder Wandertouren, Tierpark besuche oder spazieren gehen. Vielleicht sind ja die einen oder anderen Ausflüge für euch dabei, die euch die Woche und vor allem die Wochenenden verschönern.

 

Bis dahin, alles Liebe

Eure Pippilotta